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Toms Blog

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WM Südafrika & Musik

Was sorgt bei der WM für gute Stimmung? Es ist Musik! Ganz besonders in Afrika. Wo doch fast jeder Stadionbesucher seinen Ton dazu beiträgt. Gut manchen nerven die tröten, aber es geht auch anders. Viele internationale Künstler haben auch diesmal ihre WM-Songs geschrieben. Lieder, die das Volk zum mitsingen anregen. Songs, die unsere Jungs und Fans auf das Spiel vorbereiten. Melodien, die in dir Emotionen hervorrufen sollen. Titel, die Freude schenken. Einige meiner Lieblingssongs stelle ich hier mal vor.

Musik aus der Heimat

“Schland o Schland”. Schlaaand - der raab’sche Schlachtruf der nuschelnden Deutschen wurde erneut vertont. Dabei haben die Jungs nun ihr Board geschnappt, um auf die Euphoriewelle der Lenamanie aufzuspringen und sich ganz weit tragen zu lassen. Mit Erfolg. Trotz zwischenzeitlicher Gerichtsandrohungen wegen GEMA-Rechtsverletzungen auf die Parodie des Songs Satelite von Grandprixgewinnerin Lena, dürfen sie ihn nun weiter auf youtube spielen. Zudem erfolgte eine Eingung und eine Maxi-CD.

    

Aber nicht nur in Münster wird Musik gemacht, auch aus meiner Heimatstadt Dresden kommt ein WM-Song. “Schaut nach Oben!” von Y-Titty. Ich habe ihn auf der Dresdner Fanmeile kennen gelernt. Der Clou, ganz in moderner web 2.0 Manier durften die User am Clipvideo mitmachen. Jeder der wollte drehte zum Liedtext seinen Videoclip. Später wurden die Besten zu einem Video geschnitten.

Afrikanische Klänge?

Da das Großereignis Fußballweltmeisterschafft diesmal auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet, versuchen natürlich viele Künstler afrikanische Elemente in ihre Popmusik hineinzubringen. So zum Beispiel “Oh Africa” - Akon ft Keri Hilson. Eines der gelungeren Werke.

 

Auch Shakira steuert mit ihren Lied “Waka Waka” dazu bei. Waka Waka bedeutet so viel wie "Auf geht's" oder "Los jetzt!". Naja, aber so ein richtiger Kracher sind diese beiden Titel jedoch nicht. Eine interesante Kritik dazu schreibt die Süddeutsche Zeitung:"... weil es sich eben um den offiziellen WM-Song handelt, spielen alle Radiostationen der Welt den Titel so oft wie möglich. Das nervt. [...] ein offizieller WM-Song weist grundsätzlich nur ein Qualitätsmerkmal auf: Text und Rhythmus müssen möglichst einfach sein. [...] dazu Bum-Bum-Gestampfe und ein paar Ethno-Elemente, die entfernt an den Austragungsort des Turniers erinnern..." Dem lässt sich nicht viel hinzufügen. Die Melodien sind ja teilweise ganz nett, aber mitsingen wird man den Song von der hüftschwingenden Dame nicht. Auch wenn Shakiras Lied ein offizieller FIFA WM-Song ist, gibt es da einen Besseren.

Der FIFA Theme Song

“Waving flag” - K'Naan. Der FIFA Theme Song. Das meiner Meinung nach schöne, ist zum einem die ansteckende Fröhlichkeit und zum anderen die indirekte Aufforderung seine Nationalflagge zu schwenken: "like a waving flag". Also super geeignet für große Fanfeste und Stadien. So kommt Stimmung auf! Natürlich hat der Song eine tiefere Bedeutung. Es ist ein Aufruf Voruteile gegenüber anderen Völkern abzulegen. Seinen Hass gegen andere Hautfarben und Religionen sein zu lassen. Ein Aufruf an die Völkerverständigung. Dazu kann der Fußball durchaus beitragen, zumal er doch die Plattform ist, bei der sich die ganze Welt trifft. Nebenbei noch eine Anmerkung: Coca Cola wird diesen Song als seinen Werbesong vermarkten.

  

Mein Lieblingssong

Der Song der mir aber am meisten gefällt ist “Marching on” von One Republic. Aufgefallen ist er mir, weil er immer bei den Fußballübertragungen des ZDF gespielt wird. Zudem ist er auch der Song der deutschen Nationalmannschaft und soll unsere Elf anfeuern. Ich finde ihn gut.

    

So das waren meine WM-Songs. Vielleicht taucht ja während der WM noch ein neues Lied auf? Doch auch das was momentan schon auf dem Markt ist kann sich doch hören lassen.



WM Südafrika

Nun läuft seit einer knappen Woche die Fußballweltmeisterschaft. Auch ich habe das ein oder andere Spiel gesehen und war nicht von allen Mannschaften begeistert. Ich war eher entäuscht. Bei mancher Elf hatte ich hohe spielerische Erwartungen, die leider überhaupt nicht erfüllt worden sind. Dann gab es für mich 2 Überraschungen: 1) Nordkorea! Wer hinten so gut steht und es zudem noch schafft, dass eine eigentliche kreativ veranlagte Mannschaft wie Brasilien total langweilig spielt, der hat dann schon was geleistet. Man wusste ja nix von den Asiaten und konnte durchaus sehen, dass auch sie Fußball spielen können. Die Bälle wurden klug angenommen, runter auf den Rasen gebracht und nicht weggeschlagen, sondern sinnvoll in den Gegenangriff investiert. Leider hatten sie aber keinen begabten Stürmer, der alles zum Abschluss hätte bringen können. Dann wären die Südamerikaner sicher mächtig auf die Nase gefallen. Die 2) Überraschung waren für mich die Eidgenossen asu der schönen Schweiz. Im Gegensatz zu den Koreanern haben die Schweizer das Glück und den Stürmer gehabt, um gegen meinen Weltmeisterfavoriten zu siegen. Das hätte ich so nicht erwartet. Naja! Auch wenn die WM (außer dem Deutschlandspiel) spielerisch noch nicht so der Hit war, ist es doch weltweit ein riesengroßes Spektakel. Und auch ich habe dies mit meinen Freunden beim “public viewing” erlebt.

 

Bibelausstellung: Mit der Druckerpresse in der Sparkasse

Im Zuge der Bibelausstellung Dresden war ich im Vorfeld mit einigen Mitstreitern von Montag bis Dienstag in der Sparkasse Leuben. Dabei hatten wir eine Nachbildung (von 1981) der Gutenberg Druckerpresse vor Ort aufgebaut, um damit Werbung zu machen. Die Leute reagieren dabei sehr unterschiedlich! Kinder sind neugierig und wollen sofort alles ausprobieren. Ihre Mütter rufen sofort: “Nicht anfassen!” – doch sie wissen ja nicht, dass diese Presse gerade zum anfassen, ausprobieren und schließlich drucken gemacht worden ist. Und das war mein Job. Den Passanten das Drucken zu erklären und wenn sie sich trauten, es selbst durchführen zu lassen. Dabei merkte man auch mal wieder den unterschied von Kindern und Erwachsenen. Erwachsene sind meistens reservierter – lieber nur gucken.

Naja, auf jeden Fall ist die Presse ein sehr interessantes Stück. Sie lässt ein Nacherleben zu: wie hat man die ersten Bücher hergestellt. Wie schwierig war es, denn die Drucke sind doch sehr unregelmäßig und zeitaufwendig herzustellen. Aber sie macht richtig viel Spaß. Ein Grund für dich um sie auf der Ausstellung mal selbst zu erleben. Die Ausstellung geht nun am Freitag los und wird für insgesamt 10 Tage (und darüber hinaus) meine Gemeinde beschäftigen.

Mehr Infos auf www.bibel.dresden.de

letzter Jugendgottesdienst – 7.11.2009

“Check.es”, so heißt der erste Dresdner Jugendgottesdienst, an dessen Realisierung ich beteiligt war und bin. Warum bin? Denn es soll nicht bei einem bleiben. Einige Jugendleiter aus den Dresdner Gemeinden haben dieses Herzensanliegen daraus eine regelmäßige Aktion zu machen, vlt 2-4mal im Jahr. Ein Event, dass uns als jugendliche Christen zusammenbringt, verbindet und im Glauben stärkt. Genauso aber auch jungen Menschen die Möglichkeit gibt, mal vorbeizuschauen und Christen zu erleben, die von ihrem Glauben erzählen. Ein Glauben der erlebbar und nicht tot ist!

Ok, dies ein Teil der Vision von “Check.es”. Momentan bin ich eigentlich sehr zufrieden über den letzten Jugodi, denn es war rammel voll, das Fernsehen war da und vielen hat es gefallen. Eine meiner aktiven Beisteuerungen war der Trailer/Countdown zu beginn. Hier kannst du ihn dir auch mal ansehen:

 

Countdown from TommyTheFrog on Vimeo.

Facebook

In letzter Zeit schreibe ich wirklich wenig auf meinem Blog. Der Grund dafür, ist dass ich neuerdings einen Großteil auf Facebook poste. Denn ich finde, dass Eilmeldungen, Kurznachrichten oder Weblinks nicht mehr auf meinen Blog gehören sollen. Anders verhält es sich dabei mit ausführlichen Berichten und Erlebnissen aus meinem Privatleben. Diese sind weiterhin hier nachlesbar, werden aber seltener erscheinen. Damit es aber nicht ganz so inaktuell wirkt, habe ich die neusten Posts von Facebook, als “Fanfeld” mit in den Blog eingebaut.

LG Tom